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FC Bayern Deutschland: Salihamidzic arbeitet am Traum von Uli Hoeneß weiter

Hasan Salihamidzic
Foto: INA FASSBENDER/AFP via Getty Images

Der FC Bayern wurde in den vergangenen Wochen und Monaten mit zahlreichen Spieler in Verbindung gebracht. Auffallend dabei ist die Tatsache, dass viele davon deutsche Nationalspieler sind bzw. in Zukunft eine größere Rolle im DFB-Team einnehmen könnte. Dies ist kein Zufall, laut der „BILD Zeitung“ möchte Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic den einstigen Hoeneß-Traum vom „FC Bayern Deutschland“ in die Realität umsetzen.

Mit den Transfers von Leroy Sane, Kai Havertz, Lukas Klostermann und Alexander Nübel arbeiten die Verantwortlichen in München derzeit im Hintergrund am zukünftigen Kader des FC Bayern. Die Bayern-Bosse gehen dabei durchaus strategisch vor und verfolgen zeitgleich eine Vision die Uli Hoeneß bereits vor Jahren ausgerufen hat: der Rekordmeister möchte so viele deutsche Nationalspieler in seinen Reihen haben wie nur möglich.

Wer folgt noch auf Nübel und Sane?

Es ist ein offenes Geheimnis, dass der FCB immer daran interessiert ist deutsche Nationalspieler zu verpflichten bzw. jene die das Potenzial dazu haben in der DFB-Elf eine tragende Rolle zu spielen. Mit Niklas Süle, Serge Gnabry und Leon Goretzka hat man diesen Plan in den vergangenen Jahren durchaus erfolgreich umgesetzt. Alle drei sind unter Joachim Löw gesetzt. Hinzukommen Manuel Neuer im Tor und Joshua Kimmich.

Laut der „BILD Zeitung“ arbeitet Sportdirektor Hasan Salihamidzic mit Hochdruck daran, den „Bayern-Block“ in der Nationalmannschaft zu erweitern. Neben dem Transfer von Leroy Sane, steht dabei vor allem Kai Havertz von Bayer Leverkusen ganz weit oben auf der Wunschliste der Münchner. Auch Rechtsverteidiger Lukas Klostermann wurde zuletzt mit dem FCB in Verbindung gebracht. Sollte es den Bayern tatsächlich gelingen alle drei nach München zu locken, wäre dies in Summe acht deutsche Nationalspieler, von denen ein Großteil zum Stammpersonal gehört.

Zudem steht man kurz davor mit Alexander Nübel einen designierten Nachfolger von Manuel Neuer zu verpflichten, der zwangsläufig damit auch ein Thema für die deutsche Nationalmannschaft werden wird.