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Kurios: Bayern hätte Upamecano 2015 für 2,5 Mio. Euro verpflichten können

Dayot Upamecano
Foto: Oliver Hardt/Bongarts/Getty Images

Der FC Bayern wurde in den vergangenen Wochen immer wieder mit einer Verpflichtung von Dayot Upamecano in Verbindung gebracht. Wie der „kicker“ berichtet, stand der Innenverteidiger 2015 kurz vor einem Wechsel zu den Münchnern, bis der FCB den Transfer in aller letzter Sekunde platzen ließ.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass der FC Bayern ein Auge auf Leipzig-Profi Dayot Upamecano geworfen hat. Die Münchner sollen übereinstimmenden Medienberichten zufolge bereits ihr Interesse an einem Transfer kommenden Sommer bei RB hinterlegt haben.

Kurioserweise hätte der FCB vor knapp 5 Jahren Upamecano bereits verpflichten können. Wie der „kicker“ berichtet, entschieden sich die Bayern-Scouts jedoch dagegen.

Upamecano war 2015 für 2,5 Mio. Euro zu haben

Gerüchten zufolge kann der Innenverteidiger RB Leipzig am Ende der Saison aufgrund einer Ausstiegsklausel im Höhe von 60 Mio. Euro vorzeitig verlassen.

Der 21-jährige Franzose hat sich in den vergangenen knapp zwei Jahren zu einem der vielversprechendsten Abwehrspieler in der Fussball Bundesliga entwickelt und seinen Marktwert auf 50 Mio Euro hochgeschraubt.

Nach Informationen des „kicker“ hatten die Bayern Upamecano bereits 2015 im Visier. Die Münchner hatten sich mit dessen damaligen Klubs FC Valenciennes sogar auf einen Wechsel verständigt und hätten den Innenverteidiger für 2,5 Mio. Euro verpflichten können. Doch kurz vor der Unterschrift, entschieden sich die Bayern-Scouts doch noch gegen einen Transfer.

Diese Entscheidung ist nicht nur aus finanzieller Sicht bitter, Upamecano steht mittlerweile bei zahlreichen anderen europäischen Top-Klubs auf dem Zettel und könnte kommenden Sommer unter Umständen nicht in München, sondern in London, Manchester oder Barcelona landen.