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Bayern bleiben hart: Neuer-Angebot wird nicht nachgebessert

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Foto: Maja Hitij/Bongarts/Getty Images

Der FC Bayern arbeitet weiterhin mit Hochdruck an einer vorzeitigen Vertragsverlängerung mit Manuel Neuer. Laut der „Sport BILD“ sind die Münchner bereit ihrem Kapitän in Zukunft „mehr Wertschätzung“ zu geben, finanziell hingegen wird das Angebot für Neuer nicht mehr nachgebessert.

Die Vertragsgespräche mit Manuel Neuer haben in den vergangenen Tagen und Wochen für viel Unruhe an der Säbener Straße gesorgt. Während zuletzt immer mehr vermeintliche Vertragsdetails an die Öffentlichkeit geraten waren, zeigte sich Neuer im „BamS“-Interview irritiert und verärgert über diesen Umstand.

Wie die „Sport BILD“ berichtet, ist das unabgestimmte Interview bei den Verantwortlichen in München nicht gut angekommen. Dennoch hat es neuen Schwung in die Vertragsverhandlungen gebracht.

Trotz Kompromissbereitschaft: Bayern bessert Neuer-Angebot nicht nach

Gerüchten zufolge fordert Neuer einen Vertrag bis 2025 und ein Jahresgehalt von 20 Mio. Euro. Auch wenn der 34-jährige Torhüter diese Informationen zuletzt als „falsch“ bezeichnete, sind die Bayern und Neuer nach wie vor weit entfernt von einer Einigung.

Kurioserweise hat das Interview dennoch dazu geführt, dass Neuer und die Bayern wieder an den Verhandlungstisch zurückgekehrt sind. Auch weil Neuer im Gespräch mit der „BamS“ andeutete, dass er sowohl in Sachen Laufzeit als auch Gehalt „flexibel sei“.

Nach Informationen der „Sport BILD“ sind die Bayern-Bosse jedoch nicht bereit das Angebot für Neuer finanziell nochmals nachzubessern. Karl-Heinz Rummenigge betonte vor kurzem, dass alle Spieler ein „faires Angebot vor der Corona-Krise“ erhalten haben und die Münchner auch weiterhin daran festhalten. Zudem zeigte sich der 64-jährige am Montag eigenen Aussagen zufolge optimistisch, dass man die Vertragsverlängerung mit Neuer bald positiv zu Ende bringen wird.