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DFL bestätigt Einigung mit den Medienpartnern: „Die Liquidität aller 36 Profiklubs ist gewährleistet“

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Foto: Christof Koepsel/Bongarts/Getty Images

In den vergangenen Tagen gab es zahlreiche Gerüchte rund um die ausstehenden TV-Gelder für die laufende Bundesliga-Saison. Wie DFL-Chef Christian Seifert bekannt gab, hat sich die Liga mit den Medienpartnern auf eine Lösung verständigt.



Während gestern Meldungen die Runde machten, dass die DFL nach wie vor keine Einigung mit den Medienpartnern erzielt hätte, äußerte sich Geschäftsführer Christian Seifert nach der DFL-Mitgliederversammlung am Donnerstag zum aktuellen Stand in Sachen TV-Gelder. Laut Seifert hat man mit allen Medienpartnern eine Lösung für die laufende Saison gefunden.

„Es wurden Vereinbarungen mit allen Partnern getroffen“

Gerüchten zufolge stehen den Bundesliga-Klubs noch Zahlungen in Höhe von über 300 Mio. Euro von Sky, DAZN & Co. zu. Über diese „fälligen Gelder“ gab es zuletzt zahlreiche Spekulationen. Viele Klubs aus der Bundesliga und der 2. Liga sind auf die TV-Gelder angewiesen.

Laut Christian Seifert hat man sich nun mit allen Medienpartnern verständigt: „Mit allen Medienpartnern wurden Einigungen getroffen. Es wurden Vereinbarungen getroffen, sollte die Saison abgebrochen werden müssen. Damit ist die Liquidität aller 36 Profiklubs gewährleistet“. Details wollte der 50-jährige indes nicht verraten.