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Bericht: Bayern scheitert mit 80 Mio. Euro Angebot für Hudson-Odoi!

Callum Hudson-Odoi
Foto: imago images

Der Transferpoker um Callum Hudson-Odoi geht in die heiße Phase. Die Bayern haben am Samstag, in Form von Cheftrainer Hansi Flick, bestätigt, dass ihn den 19-jährigen Flügelflitzer gerne verpflichten würden. Der FC Chelsea hingegen ist sich scheinbar noch unschlüssig, ob man das Eigengewächs ziehen lassen möchte. Englischen Medienberichten zufolge sind die Bayern mit ihrem ersten Angebot für Hudson-Odoi schon gescheitert.



Während „Sky“ und die „BILD Zeitung“ zuletzt von fortgeschrittenen Gesprächen zwischen Chelsea und den Bayern berichtet haben, bei denen eine Einigung kurz bevorstehen soll, heißt es aus England, dass die Münchner mit ihrem ersten Angebot gescheitert sind.

Bietet Bayern 80 Mio. Euro für Hudson-Odoi?

Die Bayern sind nicht gewillt den 19-jährigen Offensivspieler auf Anhieb dauerhaft zu verpflichten. Demnach möchte der deutsche Rekordmeister Hudson-Odoi zunächst für ein Jahr ausleihen mit einer entsprechenden Kaufoption im Sommer 2021. Nach Informationen der „Daily Mail“ haben die Bayern ein entsprechendes Angebot abgegeben. Die Kaufoption soll sich zudem auf rd. 80 Mio. Euro belaufen. Die Blues haben dieses jedoch abgelehnt.

Hasan Salihamidzic & Co. planen laut der der „Daily Mail“ am Montag ein neues, finale Angebot abzugeben. Die Frage ist nur, inwiefern die Münchner finanziell nochmals etwas drauflegen können und möchten. Mit Blick auf den aktuellen Marktwert von Hudson-Odoi (31,5 Mio. Euro laut transfermarkt.de) erscheinen die 80 Mio. Euro bereits „zu viel“.

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Vjeko Keskic

Vjeko Keskic

Gründer
Vjeko hat das Projekt "FCBinside" im Sommer 2019 gegründet. Während er in seiner Kindheit/Jugend noch als aktiver Kicker unterwegs war, schreibt er mittlerweile seit mehr als 15 Jahren regelmäßig über die schönste Nebensache der Welt. Auf dem Online-Portal "SPOX" wurden 2008 die ersten Blogbeiträge veröffentlicht, schon damals lag ein gewisser Fokus auf seiner großen Leidenschaft – dem FC Bayern.