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Bericht: Bouna Sarr ist offen für einen Bayern-Abschied im Sommer

Bouna Sarr
Foto: IMAGO

Bouna Sarr wird schon seit geraumer Zeit mit einem Abschied vom FC Bayern in Verbindung gebracht. Während der Rechtsverteidiger in der Vergangenheit stets betont hat, dass er weiter an seine Chance beim FCB glaubt, scheint der 30-jährige mittlerweile seine Meinung geändert zu haben.



Die Zeit von Sarr beim FC Bayern neigt sich langsam, aber sicher dem Ende zu. Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Münchner den Senegalesen gerne verkaufen würden. Im Winter gab es mehrere Interessenten für den Senegalesen. Dieser weigerte sich bisher jedoch den Rekordmeister zu verlassen.

Sarr spielt beim Afrika Cup groß auf

Sarr, der im Oktober 2020 für stolze acht Mio. Euro von Marseille nach München wechselte, hat in 1,5 Jahren gerade einmal 25 Spiele für die Roten absolviert und stand dabei im Schnitt gerade einmal 41 Minuten auf dem Platz. Der Abwehrspieler ist hinter Benjamin Pavard und Josip Stanisic nur noch die dritte Wahl bei Julian Nagelsmann auf der Rechtsverteidiger-Position.

Während Sarr in München kaum auf sich aufmerksam machen konnte, hat er beim Afrika Cup zuletzt starke Leistungen gezeigt und das Turnier mit dem Senegal sogar gewonnen. Wie die “tz” nun berichtet, ist Sarr offen für einen Bayern-Abschied im Sommer. Dem Vernehmen nach gibt es erste lose Anfragen aus dem Ausland. Der OSC Lille, der FC Venedig und die AS Roma sollen sich demnach mit Sarr beschäftigen. Auch aus der Türkei soll es Interessenten geben.

Das Problem: Gerüchten zufolge verdient Sarr aktuell 2,5 Mio. Euro beim FC Bayern, was ihn für viele Interessenten zu teuer macht. Klar ist aber: Sollte die Münchner im Sommer jedoch ein Angebot erhalten, wird man dem Spieler keine Steine in den Weg legen.

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Vjekoslav Keskic
Vjeko hat das Projekt "FCBinside" im Sommer 2019 gegründet. Seine Leidenschaft zum FC Bayern besteht bereits seit Anfang der 90er Jahre. Während er in seiner Kindheit/Jugend noch als aktiver Kicker unterwegs war, schreibt er mittlerweile seit mehr als 15 Jahren regelmäßig über die schönste Nebensache der Welt. Schon damals lag ein gewisser Fokus auf seiner großen Fußballliebe – dem FC Bayern.