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Mazraoui-Poker: Raiola und Gravenberch könnten zum Zünglein an der Waage werden

Noussair Mazraoui
Foto: IMAGO

Noussair Mazraoui steht beim FC Bayern ganz weit oben auf der Wunschliste. Mit der Verpflichtung des 24-jährigen Marokkaners wollen die Bayern ihre Dauerbaustelle auf der rechten Abwehrseite schließen. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge haben die Münchner in den vergangenen Tagen ihre Bemühungen um den Ajax-Profi deutlich intensiviert und ihr Angebot nochmals nachgebessert. Wie nun bekannt wurde, könnte Mazraoui-Berater Mino Raiola das Zünglein an der Waage werden im Transferpoker mit dem FC Barcelona.



Mazraoui steht nicht nur beim FC Bayern auf dem Zettel, auch die Katalanen würden den Rechtsverteidiger gerne im Sommer ablösefrei verpflichten. Wie Transfer-Insider Fabrizio Romano berichtet, hatte Barça bis vor kurzem immer Priorität für den marokkanischen Nationalspieler. Aber die Bayern haben in den vergangenen Tagen den sicher geglaubten Transfer nach Spanien „torpediert“ und laut Romano mittlerweile selbst gute Chancen Mazraoui zu verpflichten.

Welche Rolle spielt Mino Raiola im Mazraoui-Poker?

Interessant ist zudem: Auch wenn die Bayern Barcelona in Sachen Gehalt mittlerweile deutlich überboten haben, ist das Rennen um den Außenverteidiger weiterhin offen.

Wie Romano erfahren haben will, könnte Mazraoui-Berater Mino Raiola eine entscheidende Rolle bei der Entscheidungsfindung spielen. Der Italiener gehört zu den bekanntesten Spielerberatern der Branche und vertritt unter anderem auch Ryan Gravenberch, der ebenfalls beim FCB im Fokus steht. Laut Romano ist es nicht ausgeschlossen, dass die Münchner aufgrund der guten Ausgangslage bei Gravenberch am Ende einen „Paketdeal“ mit Raiola verhandeln. Wobei der deutsche Rekordmeister sich bei Gravenberch zusätzlich noch mit Ajax Amsterdam auf eine Ablöse verständigen muss.

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Boah ey