Harry Kane bleibt ein (heißes) Thema beim FC Bayern. Der 29-Jährige gilt als absoluter Top-Kandidat für den Transfer-Sommer 2023, sollten sich die Münchner tatsächlich dazu entschließen einen neuen Stürmer zu verpflichten. Aktuellen Meldungen zufolge werden die Bayern ihre Bemühungen um den England-Star im neuen Jahr weiter forcieren.
Die Bayern-Bosse haben zuletzt alle samt betont, dass man im Winter keinen neuen Spieler verpflichten wird. Hasan Salihamidzic & Co. sind von der Qualität des aktuellen Kaders absolut überzeugt. Dennoch gibt es FCB-intern durchaus konkrete Namen, mit denen man sich beschäftigt.
Ganz weit oben auf der Wunschliste der Münchner steht nach wie vor Harry Kane. Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Bayern an dem Stürmer von den Tottenham Hotspur dran sind. Dem Vernehmen nach hat man sein Interesse bei der Spielerseite bereits vergangenen Sommer hinterlegt. Wie nun bekannt wurde, könnten die Bayern nach der Fußball-Weltmeisterschaft einen Gang zulegen.
Kane-Transfer wird kein Selbstläufer
“BILD”-Chefreporter Christian Falk hat neue Informationen rund um den Kane-Transferpoker enthüllt: “Die Bayern haben ihn immer noch als Top-Kandidaten auf der Liste. Man ist sich im Verein aber nicht wirklich sicher, ob man ihn bekommen wird“, erklärte dieser in seinem Podcast “Bayern Insider”.
Kane ist vertraglich noch bis 2024 an Tottenham gebunden. Die Spurs würden den Vertrag des Top-Torjägers gerne zeitnah verlängern, der englische Nationalspieler hat die Gespräche diesbezüglich jedoch auf Eis gelegt und will sich erst nach der WM 2022 intensiver mit seiner sportlichen Zukunft beschäftigen.
Laut Falk werden die Bayern definitiv einen Anlauf wagen, sollte sich die Gelegenheit ergeben: “Wenn er auf den Markt kommt, dann gehen sie ran. Das kann man aktuell aber noch nicht sagen. Die Gespräche sind noch nicht aufgenommen. Aber das wollen sie zum neuen Jahr definitiv forcieren.”
Nach “Sky”-Informationen kann sich Kane einen Wechsel zum deutschen Rekordmeister durchaus vorstellen. Wie der Pay-TV-Sender erfahren hat, liegt die finanzielle Schmerzgrenze der Spurs bei 70-80 Millionen Euro.

