Neuer Name für Bayern-Abwehr? Ex-Bundesliga-Star wieder Thema in München

Vjekoslav Keskic
Foto: IMAGO

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Der FC Bayern wird erneut mit Maxence Lacroix in Verbindung gebracht. Wirklich heiß scheint die Spur zum ehemaligen Wolfsburger aktuell allerdings nicht zu sein.

Wie das spanische Portal Fichajes berichtet, soll der französische Innenverteidiger von Crystal Palace erneut auf dem Zettel des deutschen Rekordmeisters stehen.


Der 26-Jährige spielte zwischen 2020 und 2024 für den VfL Wolfsburg in der Bundesliga und entwickelte sich dort zu einem der auffälligsten Innenverteidiger der Liga. Im vergangenen Sommer wechselte Lacroix schließlich für rund 18 Millionen Euro zu Crystal Palace in die Premier League.

Lacroix überzeugt in England

Auch in London hat sich der Franzose schnell etabliert. Unter Trainer Oliver Glasner gehört Lacroix mittlerweile zu den unumstrittenen Stammspielern bei Crystal Palace. Nach dem Gewinn des FA Cups in der Vorsaison winkt dem Klub nun sogar der nächste Titel: Im Finale der Conference League trifft Palace am 27. Mai auf Rayo Vallecano.

Die starken Leistungen des Verteidigers haben offenbar erneut mehrere Topklubs aufmerksam gemacht.

Maxence Lacroix
Foto: Getty Images

Bereits vor einigen Wochen hatte Transfer-Reporter Ekrem Konur berichtet, dass sich neben Aston Villa, Chelsea und Liverpool auch der FC Bayern mit Lacroix beschäftige.

Damals hatte allerdings Transfer-Insider Christian Falk die Spekulationen deutlich eingeordnet. Demnach suchen die Münchner aktuell „keinen weiteren Innenverteidiger“.

Tatsächlich ist der FC Bayern im Abwehrzentrum mit Dayot Upamecano, Jonathan Tah, Minjae Kim, Hiroki Ito und Josip Stanisic nominell stark besetzt.

Vor allem die Zukunft von Kim und Ito ist offen. Der Südkoreaner und Japaner werden immer wieder mit einem möglichen Abschied aus München in Verbindung gebracht. Sollte einer der beiden den Verein tatsächlich verlassen, könnte sich die Situation auf dem Transfermarkt noch einmal verändern.

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