Die Zukunft von Joao Palhinha bleibt weiterhin offen. Neben Benfica Lissabon und Sporting soll sich nun ein weiterer portugiesischer Topklub mit dem Mittelfeldspieler des FC Bayern beschäftigen.
Beim FC Bayern deutet vieles darauf hin, dass sich die Wege mit Joao Palhinha nach nur einem Jahr wieder trennen könnten. Der portugiesische Nationalspieler steht aktuell noch bei Tottenham Hotspur unter Vertrag, wohin ihn die Münchner im vergangenen Sommer verliehen hatten. Ob die Spurs die vereinbarte Kaufoption ziehen, bleibt allerdings weiterhin offen.
Jetzt kommt offenbar ein weiterer Interessent hinzu. Laut TEAMtalk beobachtet inzwischen auch der FC Porto die Situation um Palhinha ganz genau. Bislang waren bereits Benfica und Sporting Lissabon mit dem 30-Jährigen in Verbindung gebracht worden.
Vor allem Sporting gilt weiterhin als heißer Kandidat. Der Mittelfeldspieler spielte bereits zwischen 2020 und 2022 für den portugiesischen Traditionsklub und soll sich laut früheren Berichten eine Rückkehr durchaus vorstellen können.
Bayern plant offenbar ohne Palhinha
Laut TEAMtalk besitzt Palhinha beim FC Bayern keine langfristige Perspektive mehr. Deshalb beschäftigt sich der Spieler demnach zunehmend mit einer Rückkehr in seine Heimat.
Für die Münchner wäre ein Verkauf im Sommer vor allem finanziell wichtig. Schließlich hatte der Rekordmeister den Portugiesen erst 2024 für rund 51 Millionen Euro vom FC Fulham verpflichtet. Damals galt Palhinha als Wunschspieler von Thomas Tuchel.
Kurz nach dem Transfer trennten sich die Bayern allerdings vom damaligen Trainer. Unter Vincent Kompany spielte Palhinha anschließend nur noch eine Nebenrolle.
Tottenham-Zukunft bleibt offen
Auch bei Tottenham verlief die Saison zuletzt wechselhaft. Zwar gehörte der defensive Mittelfeldspieler phasenweise zur Stammelf, verlor zuletzt aber zunehmend seinen festen Platz.
Deshalb ist weiterhin offen, ob die Spurs die vereinbarte Kaufoption tatsächlich ziehen werden.

Genau darauf hoffen nun offenbar mehrere portugiesische Topklubs. Mit Porto ist laut TEAMtalk inzwischen der nächste namhafte Interessent dazugekommen.
Für den FC Bayern könnte sich damit zumindest die Chance ergeben, zumindest einen Teil der hohen Investition zurückzubekommen.

