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Gleich auf mit Haaland: Wird Harry Kane der Top-Torjäger 2023?

Harry Kane
Foto: IMAGO

Das Fußballjahr 2023 neigt sich dem Ende zu und aus Sicht der Torschützen stellt sich die Frage, wer dieses Jahr als erfolgreichster Top-Scorer abschließen wird. Die Entscheidung wird bald fallen, doch das Rennen um den besten Torschützen des aktuellen Jahres könnte kaum enger zugehen.



Dabei hat auch ein Stürmer des FC Bayern die Chance, das Jahr als bester Angreifer – gemessen an den erzielten Toren – abzuschließen. Natürlich ist von Harry Kane die Rede, zumal der Brite erst seit dem Sommer auf Torejagd für den deutschen Rekordmeister geht. Anteil an einem möglichen individuellen Erfolg hätte also auch Kanes Ex- und Jugendklub Tottenham Hotspur. Laut Stand vom 28. November steht Harry Kane aktuell bei 49 Toren im Jahr 2023. Damit teilt sich der Kapitän der Three Lions den ersten Platz mit einem weiteren Profi.

Kane mit Haaland derzeit an der Spitze

Nämlich mit Erling Haaland, der in diesem Jahr in vielen Wettbewerben mit Manchester City auch viele Chancen hatte, um Tore zu erzielen. Neben diesen beiden Stars mit jeweils 49 Toren ist Cristiano Ronaldo beiden besagten Akteuren mit 48 Toren im Kalenderjahr 2023 dicht auf den Fersen. Mit Kylian Mbappé ist ein weiterer Top-Star im Rennen um die meisten Tore 2023 involviert: der französische Nationalspieler steht aktuell bei 47 Toren.

Kane könnte 2023 potenziell noch gegen den FC Kopenhagen, Union Berlin, Eintracht Frankfurt, Manchester United, VfB Stuttgart und VfL Wolfsburg zum Einsatz kommen. Sechs Partien, davon zwei in der Champions League, um sich den inoffiziellen Titel zu sichern. Bei Ronaldo wären es im Übrigen noch acht, bei Mbappé sechs, bei Haaland (im Falle des Erreichens des Finals der Klub-WM) maximal zehn Chancen auf Einsätze und Tore.

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12 Comments
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Verdient hätte er es sich auf jeden Fall.

Wäre ich Hellseher, könnte ich hierzu einen sinnvollen Beitrag leisten…

Mal ehrlich, er ist der Spieler den der FC Bayern gebraucht hat, der FC Bayern hat immer ein bisschen den Stand hinter Real Madrid zu stehen, das hat sich mit diesem Spieler geändert. Wenn die Winter Transfers klappen und einschlagen, und die anderen Spieler endlich mal Eier zeigen und Kané/Sané Niveau erreichen, dann wird man die C L gewinnen und das erwarten wir Fans von unserer Mannschaft, gegen City und Real endlich zu zeigen das es an uns kein vorbeikommen gibt.
Mia San Mia

gehe ich mit

Mia San Mia Bro

In erster Linie zeigt es doch wie erfolgreich diese Spieler Tore schiessen. Ausser Ronaldo in seiner Nebenliga werden alle dadurch natürlich zu den Kandidaten für persönliche Auszeichnungen zählen und ziehen viel Aufmerksamkeit auf sich und den Verein. Erhöht die Einnahmen aus Merchandising und andere Vermarktungen.
Bei Kane muß man natürlich noch beachten,daß seine Torausbeute gerade durch die Zugehörigkeit zu Bayern stark steigt. Da sieht man dann auch den Unterschied zu Tottenham. Einfach bessere Mitspieler, die ihm öfter auflegen.
Kane kann auf jeden Fall die meisten Tore aller Protagonisten schiessen unabhängig von etwas weniger Spielen.

Mit Titeln im Gepäck (BuLi, Champions League, Europameisterschaft) wäre er dann auch ein Kandidat für die ersten 3 Plätze beim Ballon d’Or. Also Bayern ist auch richtig gut für Harry.

Ronaldo kannst du doch nicht ernsthaft mitrechnen…. Kannste auch gleich diverse Kreis- und Bezirksligen mit aufnehmen

Fuer mich ist Kane noch vor Haaland, der beste Spieler auf dieser Position.
Er ist sehr present auf dem Platz, bindet geschickt seine Mitspieler ein (Sane) und was mir am besten gefällt, er hat keine Star-Allueren a la Lewa & Konsorten.
Trotz allem, wird es schwer werden, einen Preis zu gewinnen gegen einer handvoll Spielern, die in Vereinen Spielen, die international mit unfassbar viel Geld vermarktet werden.
Fuer mich ist er definitiv der wertvollste Spieler und ich bin froh, das er in Muenchen ist.

Daniel Glaser
Wurde als Kind durch "Bundesliga Pur Klassiker" Bayern-Fan und bin es seitdem auch geblieben. 29 Jahre alt, Baden-Württemberger, Wahl-Hamburger, nach meinem Sportjournalistik-Studium nun auch noch Psychologist in the making.