Bayern-Zukunft von Eberl? Darüber diskutierte der Aufsichtsrat

Sebastian Mittag
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Beim FC Bayern laufen die Planungen für die Zukunft auf Hochtouren. Auf der jüngsten Aufsichtsratssitzung wurde offenbar unter anderem über die strategische Ausrichtung des Vereins und die Kaderplanung gesprochen – Personalentscheidungen soll es allerdings noch nicht gegeben haben.

Die mit Spannung erwartete Aufsichtsratssitzung des FC Bayern am Montag ist offenbar ohne konkrete Entscheidungen zur Zukunft der Führungsriege zu Ende gegangen. Wie SPORT1 berichtet, wurden die Vertragsfragen rund um CEO Jan-Christian Dreesen, Sportvorstand Max Eberl und Sportdirektor Christoph Freund bei dem Treffen noch nicht behandelt.


Die Verträge des Trios laufen zwar im Sommer 2027 aus, laut dem Bericht dürfen entsprechende Verlängerungen gemäß der Vereinsstatuten jedoch erst ein Jahr vor Vertragsende offiziell beschlossen werden. Damit müssen Dreesen, Eberl und Freund vorerst weiter auf Klarheit über ihre langfristige Zukunft beim Rekordmeister warten.

Demnach möchte sich der mächtige Aufsichtsrat um Herbert Hainer und Ehrenpräsident Uli Hoeneß bewusst Zeit für die weiteren Entscheidungen nehmen. Laut SPORT1 soll das Gremium sowohl sich selbst als auch den Verantwortlichen ausreichend Zeit geben, bevor endgültige Weichen gestellt werden.

Die nächste Sitzung des Aufsichtsrats ist demnach für den Sommer geplant. Dann könnten die Gespräche über die Zukunft der Klubführung konkreter werden.

Kaderplanung und Transfers im Fokus

Im Mittelpunkt der aktuellen Sitzung stand laut dem Bericht stattdessen vor allem die sportliche Zukunft des Vereins. Demnach diskutierte der Aufsichtsrat intensiv über die grundsätzliche Ausrichtung des FC Bayern sowie über den möglichen Kader für die kommende Saison.

Uli Hoeneß
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Auch Transfer-Themen sollen besprochen worden sein. Konkrete Entscheidungen oder finale Beschlüsse habe es dabei allerdings noch nicht gegeben.

Gerade Sportvorstand Max Eberl arbeitet aktuell intensiv an mehreren Personalien für den Sommer. Unter anderem werden die Münchner weiterhin mit Spielern wie Anthony Gordon, Charles De Ketelaere oder Kennet Eichhorn in Verbindung gebracht.

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