Anthony Gordon galt in den letzten Wochen als absoluter Wunschspieler beim FC Bayern. Der Rekordmeister wollte ihn verpflichten, um sich in der Offensive weiter zu verstärken und dem eigenen Spiel ein neues Element hinzuzufügen. Doch daraus wird nichts.
Denn Gordon wird zum FC Barcelona wechseln. Die Katalanen haben den FC Bayern im Poker um den Engländer klar überboten. Bayern wollte Gordon verpflichten, hat sich aber klare Grenzen gesetzt, die man auch ganz klar eingehalten hat.
Der Rekordmeister ist aber vorbereitet. Es gibt Alternativen für den englischen Offensivspieler, wie mittlerweile mehrere Medien berichten. Auch laut Sky-Informationen hat man beim FCB einige andere Spieler im Blick.
Demnach waren die Bayern von einer Einigung mit Newcastle “meilenweit” entfernt und das Angebot der Katalanen war deutlich besser.
Bayern ist auf Gordon-Enttäuschung vorbereitet
Laut Florian Plettenberg hat man sich beim FC Bayern intern darauf festgelegt, bei den Transferzielen in diesem Sommer generell mehrgleisig zu fahren. Heißt: Wenn es eine Enttäuschung gibt oder sich ein Spieler für einen anderen Klub entscheidet, will man den Plan B verfolgen.

Doch welche Spieler hat Bayern im Visier? Die Gerüchteküche hatte den Rekordmeister zuletzt mit Eli Junior Kroupi vom AFC Bournemouth in Verbindung gebracht, ihn wollen die Cherries aber auf jeden Fall behalten.
Laut SportBILD-Infos will der FC Bayern eher Abstand von den ganz großen Transfers nehmen, nachdem es mit Gordon nicht funktioniert hat. Der Plan sieht eher vor, junge, hungrige und entwicklungsfähige Spieler zum Kader hinzuzufügen.
Eines haben die Quellen aber gemeinsam: Konkrete Namen können sie momentan nicht nennen, der FC Bayern arbeitet seine Optionen auf der Offensivposition also genauso geduldig wie intern ab.

