Nächster Rückschlag für Bayern! Auch Sporting winkt bei Palhinha ab

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Der FC Bayern möchte João Palhinha in diesem Sommer unbedingt verkaufen. Nachdem Tottenham Hotspur von einer festen Verpflichtung Abstand genommen hat, platzt nun offenbar auch die nächste heiße Spur. Hoffnung gibt es dennoch.

João Palhinha zählt weiterhin zu den größten Verkaufskandidaten des FC Bayern. Der portugiesische Nationalspieler verbrachte die vergangene Saison auf Leihbasis bei Tottenham Hotspur und konnte dort vor allem im Saisonendspurt überzeugen.


Zwischenzeitlich schien ein Verbleib in London durchaus realistisch. Doch nachdem die Spurs mit Sandro Tonali und Mateus Fernandes gleich zwei neue Mittelfeldspieler verpflichtet haben, spielt Palhinha in den Planungen des Premier-League-Klubs offenbar keine Rolle mehr.

Auch Sporting zieht sich zurück

Mit Sporting Lissabon schien sich zuletzt eine neue Option aufzutun. Der portugiesische Meister galt als interessiert, seinen früheren Leistungsträger zurückzuholen.

Wie die portugiesische Zeitung A Bola berichtet, wird daraus jedoch voraussichtlich nichts. Demnach fordert der FC Bayern weiterhin rund 25 Millionen Euro Ablöse – eine Summe, die Sporting derzeit nicht zahlen möchte.

Vor dem Hintergrund der eigenen Kaderplanung und finanziellen Rahmenbedingungen sollen die Portugiesen Abstand von einem Transfer genommen haben.

Juventus beobachtet die Situation

Joao Palhinha
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Ganz ohne Interessenten ist Palhinha allerdings nicht.

Laut A Bola beschäftigt sich Juventus Turin weiterhin mit dem 30-Jährigen. Die Italiener suchen nach einem defensivstarken Mittelfeldspieler und sehen im Bayern-Profi grundsätzlich ein passendes Profil.

Allerdings bevorzugt die „alte Dame“ eigentlich einen jüngeren und entwicklungsfähigeren Spieler. Da Juventus seine Planungen jedoch möglichst früh abschließen möchte, könnte Palhinha zu einer ernsthaften Alternative werden.

Ob es tatsächlich zu konkreten Verhandlungen kommt, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch: Auch Juventus verfügt nach der verpassten Champions-League-Qualifikation nur über begrenzte finanzielle Mittel.

Für den FC Bayern dürfte deshalb entscheidend werden, ob die Verantwortlichen an ihrer Ablöseforderung festhalten oder im Laufe des Transfersommers kompromissbereiter werden.

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