Olise-Abschied? Bayern hat bereits einen Nachfolger im Blick

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Die Zukunft von Michael Olise sorgt beim FC Bayern weiterhin für Gesprächsstoff. Während Real Madrid den französischen Nationalspieler intensiv umwerben soll, halten die Münchner öffentlich an ihrer klaren Linie fest. Intern scheint man sich dennoch auf verschiedene Szenarien vorzubereiten – und dabei rückt ein alter Bekannter erneut in den Fokus.

Michael Olise zählt zu den wichtigsten Spielern im Kader von Vincent Kompany. Dennoch reißen die Spekulationen über einen möglichen Wechsel zu Real Madrid nicht ab. Nach übereinstimmenden Medienberichten soll der 24-Jährige während der Weltmeisterschaft sogar angedeutet haben, sich einen Wechsel zu den Königlichen vorstellen zu können.


Beim FC Bayern gibt man sich nach außen gelassen. Solange Olise keinen Wechselwunsch hinterlegt, sehen die Verantwortlichen keinen Anlass, sich mit einem Verkauf zu beschäftigen.

Barcola bleibt auf Bayerns Radar

Für den Fall der Fälle scheint der Rekordmeister jedoch vorbereitet zu sein. Wie bereits Anfang Mai berichtet wurde, beschäftigt sich der FC Bayern weiterhin mit Bradley Barcola von Paris Saint-Germain.

Der 23-Jährige stand bereits im Sommer 2025 weit oben auf der Wunschliste der Münchner. Damals führten die Bayern nach übereinstimmenden Medienberichten konkrete Gespräche mit der Spielerseite. Barcola soll einem Wechsel grundsätzlich offen gegenübergestanden haben, PSG verweigerte jedoch die Freigabe. Anschließend verpflichtete der Rekordmeister Luis Diaz.

Die Situation könnte sich nun verändert haben. Barcola soll mit seiner Rolle als Reservist in Paris unzufrieden sein. Nach Informationen von Transfer-Insider Ekrem Konur haben sich die Bayern zuletzt erneut über die Situation des französischen Flügelspielers informiert.

Bayern offenbar in der Pole Position

Bradley Barcola
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Konur berichtet zudem, dass sich mit Arsenal, Liverpool, Manchester City, Manchester United und dem FC Barcelona zahlreiche europäische Spitzenklubs mit Barcola beschäftigen. Dennoch sollen ausgerechnet die Bayern aktuell als aussichtsreichster Interessent gelten.

Ein Transfer dürfte allerdings an eine entscheidende Bedingung geknüpft sein. Sollte Michael Olise in München bleiben, wäre eine Verpflichtung Barcolas aufgrund der enormen Ablösesumme und der starken Konkurrenzsituation auf den offensiven Außenbahnen kaum realistisch.

Anders sähe die Lage bei einem Abgang des französischen Nationalspielers aus. In diesem Fall könnte Barcola schnell zur ersten Wahl der Münchner werden.

Günstig würde ein solcher Transfer allerdings nicht werden. Laut Konur fordert Paris Saint-Germain mindestens 70 Millionen Euro für den Offensivspieler. Andere Medien gehen sogar davon aus, dass der französische Champions-League-Sieger erst bei einer Ablöse zwischen 80 und 90 Millionen Euro gesprächsbereit wäre.

Sollte Olise den FC Bayern tatsächlich verlassen, wäre Barcola dennoch ein Kandidat, der die entstandene Lücke sportlich wie perspektivisch schließen könnte.

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