Im Sommer verpflichtete der FC Bayern München Ismael Saibari von der PSV Eindhoven. Der Marokkaner kostete rund 50 Millionen Euro, überzeugte die Bayern vorher schon im Scouting und im direkten Duell in der Champions League.
Die ersten Eindrücke des Spielers sind schon einmal positiv. Im Training zeigt er sich, ist wissbegierig, weiß aber auch sehr gut um seine Stärken. Saibari hat im ersten Spiel in der Bundesliga auch gleich überzeugt und zwei Vorlagen auf den Platz gezaubert.
Intern haben die Verantwortlichen aber auch die Mitspieler eine hohe Meinung von ihm. Wen man auch fragt, alle sind begeistert von Saibari, aber auch von Neuzugang Nathaniel Brown.
Kompany sieht Saibari als Upgrade
Als Offensivspieler, der mehrere Positionen bekleiden kann, ist Saibari quasi ein Spieler, der als eine Art Ersatz für Nicolas Jackson, der in der letzten Saison an Bayern verliehen war, verpflichtet wurde. Und er gilt schon jetzt als eine Art Upgrade für den Senegalesen.
Laut einem Bericht der Sport BILD soll Vincent Kompany, der Trainer der Bayern, sehr begeistert von Saibari sein. Er empfahl den Bossen auch eine Verpflichtung, des Spielers, sein Wunsch wurde erfüllt.

Kompany schätzt besonders das Tempo, die Physis und das Abschlussvermögen des Marokkaners. Zudem ist man bei den Bayern sehr erfreut darüber, wie schnell sich Saibari eingelebt hat. Die Integrationsphase dauerte nicht lange, er versteht sich schon jetzt gut mit seinen Mitspielern.
Dem Bericht zufolge soll es intern beim Rekordmeister bereits jetzt den Konsens geben, dass Saibari ein Upgrade zu Jackson darstellt, quasi die bessere Version des Angreifers ist, weil er einerseits variabler ist und andererseits aufgrund seines Fußballs besser zu den Bayern passt. Ob das im Endeffekt auch so ist, wird sich wohl erst in den kommenden Monaten herausstellen, aber ein guter erster Eindruck hat bekanntlich noch niemandem geschadet.

