Transferpleite für Bayern: Das bedeutet die Gordon-Absage für Eberl

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Anthony Gordon galt beim FC Bayern als der Wunschspieler für diesen Sommer in der Offensive. Doch der Rekordmeister hat sich eine finanzielle Grenze gesetzt und wurde vom FC Barcelona überboten. Was das für Bayern-Sportvorstand Max Eberl bedeutet. 

Max Eberl steht in diesem Sommer unter Beobachtung. Die Bayern-Bosse wollen, dass er einen Transfersommer moderiert, der alle Erwartungen erfüllt. Das bedeutet, dass es Verstärkungen geben soll, gleichzeitig muss aber auch das Budget eingehalten werden.


Für Eberl bedeutet das, dass er einerseits Einnahmequellen benötigt, also Spieler verkaufen muss, andererseits bei Neuverpflichtungen aber nicht zu forsch sein darf, was die Ablöse anbelangt. Noch immer ist die Eberl-Zukunft über 2027 hinaus offen.

Gordon-Pleite mit Auswirkungen auf Eberl?

Interessant ist deswegen, wie der Gordon-Deal nun intern bewertet wird. Der Engländer sollte zum FC Bayern wechseln und Eberl hatte sich mit der Spielerseite schon weitgehend geeinigt, ehe Barca zuschlug. Laut Christian Falk ist das aber kein Punkt, der Eberl nun negativ angelastet wird. Das erklärte der Reporter nun im Podcast Bayern Insider. 

Max Eberl
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Im Gegenteil, denn intern ist man der Meinung, dass der Sportvorstand genau richtig gehandelt hat. Demnach habe Eberl die Vorgaben, die man ihm hinsichtlich eines Budgets für den Gordon-Deal erteilt hat, komplett eingehalten.

Bayern hat auch aus diesem Grund am Ende nicht mehr nachgelegt und versucht, einen Bieterkrieg mit dem FC Barcelona zu starten. Stattdessen zog man sich zurück und wird nun versuchen, andere Ziele zu verfolgen.

Mehrere Medien berichteten zuletzt, dass man beim Rekordmeister schon gewisse Namen in der Hinterhand hat und nun einen Deal prüft. Konkrete Namen kursieren derzeit aber nur wenige. Da diese Position absolute Priorität genießt, ist davon auszugehen, dass sich schon bald etwas entwickelt.

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